“Ich mach was mit Büchern” zeigt Einsatzmöglichkeit des erweiterten Like-Buttons am Beispiel von “Das Facebook-Buch”

August 15, 2010 by Annette Schwindt · 1 Kommentar
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Leander Wattig von “Ich mach was mit Büchern” hat das Like-Button-Tutorial aufgegriffen, das Alexander Schestag und ich kürzlich online gestellt und auch für “Das Facebook-Buch” umgesetzt haben, um zu zeigen, welche Möglichkeiten Facebook Autoren und Verlagen bietet:

Wenn es richtig gemacht wird, kann man durch einen an Facebooks Open Graph angebundenen Like-Button, der gezielt an der richtigen Stelle eingesetzt wird,  eine sogenannte versteckte Fanseite kreieren. Über diese versteckte Fanseite kann man all denen, die diesen Button angeklickt haben, News zum Thema direkt in ihren Facebook-Newsstream posten.

Das macht aber nur dann Sinn, wenn man das zu Likende selbst repräsentiert und etwas darüber zu kommunizieren hat (z.B. ein Buch zu bewerben) und wenn das zu Likende nicht bereits eine offizielle Facebook-Seite hat! Ansonsten sollte mit der Einbindung des Like-Buttons vorsichtig sein, um ungewollte Folgen zu vermeiden! In Deutschland sind außerdem bestimmte Datenschutzhinweise zu beachten.

Der Like-Button sollte also keinesfalls leichtfertig einfach mal überall eingebunden, sondern GEZIELT eingesetzt werden. Wem es nur um den Weitersage-Effekt geht, der kann auch den einfachen Share-Button verwenden. Entweder direkt den von Facebook (auch wenn sie einen dort zum unbedachten Anschluss an den Open Graph und die Verwendung des Like-Buttons verleiten wollen) oder noch einfacher über eines der vielen Tools zum Weitersagen, die es im Web gibt (z.B. addthis, sharethis, oder sexy bookmarks).

“Der ideale Guide für die große, weite Facebook-Welt”

August 9, 2010 by Annette Schwindt · Hinterlassen Sie einen Kommentar
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Als “Reiseführer durch die globale Piazza Grande” bezeichnet Gabriela Bonin in ihrem nagelneuen Blog von Bonin Communications “Das Facebook-Buch” und greift damit meine Metapher vom großen Marktplatz Facebook auf:

In ihrer ausführlichen Besprechung schreibt sie u.a.:

Man hoffte, all die Kleinunternehmer, die ihre Firmen fälschlicherweise auf privaten Profilen aufbauen statt auf den offiziellen, würden im facebook-Buch die entsprechenden Kapitel studieren. Ich selbst wünschte, ich könnte das Buch all meinen Kunden schenken, weil deren Firmenseiten nach der Lektüre noch erfolgreicher würden. Und am liebsten würde ich es auch allen Freunden schenken, denn egal ob Hausfrauen oder Managerinnen, ob Lehrer oder Arbeitsloser: Sie würden alle was dazulernen – und zwar in einem Gebiet, dass derzeit den grösste Pradigmawechsel in der Kommunikation vorantreibt. Wie man solche Umwälzungen ohne eine virtuelle “Freundin” und Reiseleiterin wie Annette Schwindt durchstehen will, ist mir ein Rätsel.

Vielen lieben Dank für dieses Lob und viel Erfolg mit Deinem neuen Blog, Gabriela! :-)

Buch-Update: S.179: Wie vernetze ich mich mit einer Seite, und was heißt das?

August 7, 2010 by Annette Schwindt · Hinterlassen Sie einen Kommentar
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Was das Thema Vernetzung mit Facebook-Seiten (S. 179) angeht, gibt es Folgendes zu aktualisieren (Updates zum Text auf dieser Seite sind rot markiert, Streichungen sind grau dargestellt und durchgestrichen):

Haben Sie eine Seite gefunden, die Sie interessiert, brauchen Sie nur oben auf den Button Gefällt mir zu
klicken, um dort aktiv werden zu können. Was genau Sie auf einer Seite tun dürfen, bestimmt der Seitenbetreiber (s. Seite 195). Beiträge kommentieren können Sie aber in jedem Fall.

Darüber hinaus hat dieses Vernetzen noch folgende Konsequenzen:

  • Sie werden unter Personen, denen diese Seite gefällt auf der Seite gelistet. Diese Liste ist für jeden einsehbar, der in Facebook eingeloggt ist. Wer nicht in Facebook eingeloggt ist, der sieht nur eine zufällige Auswahl von 6 Personen. Um alle sehen zu können, muss er sich erst einloggen. Die ganze Liste ist nur für Seiten-Administratoren einsehbar. Alle anderen sehen nur eine Auswahl von 6 Fans sowie die Liste der Freunde des Betrachters, die sich mit dieser Seite vernetzt haben. (Allerdings kann man das über den Fan-Manager auch umgehen.)
  • Das Vernetzen mit einer Seite ist einseitig! Der Seitenbetreiber sowie andere Personen, denen die Seite gefällt, erhalten keine weitere Einsicht in Ihr Profil als die, die ihr Status (Freund oder nicht) ihnen sonst auch erlaubt hätte.
  • Da Seiten öffentlich sind, sind Ihre Postings und Kommentare auf der Seite ebenfalls öffentlich!
  • Die Seite wird in Ihrem Profil unter Info → Seiten gelistet. Dies kann nicht unsichtbar gemacht werden,ist also für jeden einsehbar, der Ihr Profil besucht. Wer in Facebook eingeloggt ist, kann sich alle Seiten, mit denen Sie vernetzt sind, anzeigen lassen. Wer nicht eingeloggt ist, sieht (wenn Sie unter Konto → Privatsphäre-Einstellungen → Suche → Öffentlicher Sucheintrag Ihr Profil freigegeben haben) eine zufällige Auswahl der Seiten, mit denen Sie vernetzt sind. Um alle sehen zu können, muss er sich einloggen. Haben Sie Ihr Profil dort nicht freigegeben, dann können Personen, die nicht in Facebook eingeloggt sind, nichts von Ihrem Profil sehen und es auch nicht finden. Die Sichtbarkeit dieser Liste kann über Konto Privatsphäre-Einstellungen Allgemeine Informationen Sichtbarkeit meiner Interessen und Seiten genau definiert werden.
  • Um alle Postings der Seite in Kopie auf der Startseite sehen zu können, müssen Sie die Seite unter Konto → Freunde bearbeiten → Alle Verbindungen einer passenden Liste zuordnen (s. Seite 57). Im Feed dieser Liste sind alle Postings der Seite zu sehen. Im Feed Neueste Meldungen oder Hauptmeldungen erscheinen die Postings nur, wenn der Fan regelmäßig mit der Seite interagiert bzw. ein Posting besonders viel Resonanz bekommt.
  • Sie erhalten Aktualisierungen von dieser Seite in Ihrem Postfach (s. Seite 215).

Buch-Update S.173: Tipp zum Thema Gruppen löschen

August 7, 2010 by Annette Schwindt · Hinterlassen Sie einen Kommentar
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Nachdem mir von einigen Lesern berichtet wurde, dass sie Problem beim Löschen von Gruppen hatten, möchte ich diesem Thema folgenden Tipp hinzufügen:

Tipp

Da das automatische Löschen von Gruppen meist noch ein paar Tage dauert, während derer theoretisch jemand anders Mitglied werden und so die Löschung der Gruppe verhindern könnte, empfiehlt es sich, die Gruppe vor dem Verlassen des Gründers erst noch auf geheim zu setzen!

“Rundumpaket” Facebook-Buch

August 7, 2010 by Annette Schwindt · 1 Kommentar
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Rezension vom Facebook-Buch im Kulturmanagement-Blog

“Mehr als ein Buch” titelt Christian Henner-Fehr in seinem Kulturmanangement-Blog zum Facbook-Buch, woran der Mitorganisator der stART-conference (wo ich in diesem Jahr auch virtuell einen Vortrag halten werde) ja nicht ganz unschuldig ist. Immerhin war er es gewesen, der mich 2009 auf die Idee gebracht hatte, aus den ersten 10 Blogposts zum Thema Facebook ein eBook zu machen, aus dem sich schließlich “Das Facebook-Buch” entwickelt hat.

Meist ist es ja eher unangenehm, wenn man an etwas „Schuld“ ist, in diesem Fall bin ich aber gerne daran Schuld, dass Annette Schwindt das Facebook-Buch geschrieben hat. Denn ob jemand eine Einführung in das Thema Facebook sucht, sich für Details interessiert oder einfach ein Nachschlagewerk benötigt, in allen Fällen kann ich das Buch nur empfehlen.

urteilt er und beschreibt in seiner Rezension das “Rundumpaket” Facebook-Buch bestehend aus:

Dazu gehören jetzt übrigens auch:

Dazu schreibt Christian:

Das Buch als Teil eines ganzen Pakets, so mache ich mir um Bücher generell keine Sorgen, denn ich habe – zumindest für meine Person – festgestellt, dass es oft sehr hilfreich ist, in einem Inhaltsverzeichnis blättern zu können, wenn man ein Problem hat, das man aber noch nicht konkret benennen kann. Wenn ich nicht genau weiß, wonach ich suchen muss, kann Google gnadenlos sein. Da ist man mit so einem Buch klar im Vorteil.

Vielen herzlichen Dank für diese detaillierte Besprechung und Deinen allzeit guten Rat, Christian!
:-)

News und Updates zum Buch direkt in Ihrem Facebook-Newsfeed erhalten

Juli 29, 2010 by Annette Schwindt · 2 Kommentare
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Wer künftig News und Updates zum Facebook-Buch direkt in seinem Facebook-Newsfeed (auf der Startseite) erhalten möchte…

… kann diese jetzt per Anklicken des “Gefällt mir”-Buttons auf http://www.schwindt-pr.com/facebookbuch.html bestellen (bitte beachten Sie die dortigen Datenschutzhinweise):

Wenn Sie diesen “Gefällt mir”-Button klicken (was Sie – wenn gewünscht – beim Anklicken auch kommentieren können), empfehlen Sie diese Seite außerdem über Ihr Facebook-Profil weiter und zwar:

  1. durch eine Meldung in Ihrem Profil (die – je nach Ihren Einstellungen – auch im Newsfeed Ihrer Freunde erscheint):
  2. durch Eintragung von “Das Facebook-Buch” im Info-Reiter Ihres Profils unter der Rubrik “Bücher”:

(wobei der Link zurück auf die Website von schwindt-pr führt)

Möchte man die Updates irgendwann nicht mehr erhalten, braucht man nur zurück auf http://www.schwindt-pr.com/facebookbuch.html zu gehen und dort den “Gefällt mir”-Button erneut anzuklicken (das entspricht der Bekundung”Gefällt mir nicht mehr”).

Dasselbe funktioniert übrigens auch mit dem “Gefällt mir”-Button auf der Seite zum kostenlosen eBook “Einführung in die Grundlagen von Facebook”.

Wie das technisch umgesetzt wurde, haben Alexander Schestag und ich im kostenlosen Tutorial “Erweiterte Funktionen des Like-Buttons von Facebook nutzen” erklärt.

“Das Facebook-Buch: Ein MustHave”

Juli 26, 2010 by Annette Schwindt · Hinterlassen Sie einen Kommentar
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Uwe M. Kraus hat eine Rezension zum Facebook-Buch auf der Website seines Verlages veröffentlicht und urteilt.:

Für Facebookeinsteiger ein herausragendes, didaktisch brillant aufgemachtes Buch zum schnellen Zurechtfinden – ein “Must Have”.

Vielen lieben Dank für Ihre Rezension, Herr Kraus! :-)

Was die Amazon-Redaktion über “Das Facebook-Buch” schreibt

Juli 23, 2010 by Annette Schwindt · 2 Kommentare
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Gerade habe ich auf der amazon-Seite von “Das Facebook-Buch” die Rezension aus der Amazon-Redaktion von Wolfgang Treß entdeckt. Darin schreibt er u.a.:

Eine Frage oder einfach nur durchblättern: ruckzuck ist man dann auch schon bei der Antwort. Facebooken konkret und richtig.

und empfiehlt:

Kids, lest Das Facebook-Buch in der Schule (und gebt es dann euren Eltern).

Das wäre natürlich toll: “Das Facebook-Buch” als Unterrichtsmaterial!  :-)

Vielen Dank für diese Rezension, Herr Treß! :-)

Buch-Update S.107/109: Anwendungsaktivitäten verbergen

Juli 19, 2010 by Annette Schwindt · Hinterlassen Sie einen Kommentar
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Der Pfad zum Verbergen von Anwendungsaktivitäten im Tipp auf Seite 107 (und damit auch für S.109 gültig) hat sich wie folgt geändert:

Konto -> Privatsphäre-Einstellungen -> Anwendungen und Webseiten -> Aktivitäten in Spielen und Anwendungen

Geschichten ums Facebook-Buch: Vom Kritiker zum kritischen User

Juli 16, 2010 by Annette Schwindt · Hinterlassen Sie einen Kommentar
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Mein langjähriger Kooperationspartner Alexander Schestag hatte sich bisher vor allem aus Datenschutzgründen geweigert, Facebook beizutreten. Jetzt hat er es doch getan und erklärt in diesem Interview warum und wie ihm “Das Facebook-Buch” dabei geholfen hat:

Bitte stelle Dich kurz vor: wer bist Du, was machst Du?

Mein Name ist Alexander Schestag. Ich bin seit 2003 selbständig in der Internet-Branche tätig. Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Arbeit liegt neben anderen Dingen mittlerweile auf barrierefreier Kommunikation im Netz. Dazu gehören vor allem barrierefreie Webseiten. Das ist für mich insbesondere in Zeiten des Web 2.0, da Kommunikation im Web immer wichtiger wird, ein unverzichtbares Element gesellschaftlicher Teilhabe. Ich biete aber auch Dienstleistungen wie ökologisches Webhosting, Webprogrammierung in PHP und MySQL sowie technischen Support für Webanwendungen wie WordPress an.

Wie sah Deine Online-Kommunikation bislang aus?

Sie war auch bisher schon ziemlich vielfältig. Neben E-Mail nutze ich seit 1995 Internet Relay Chat (IRC). Anfangs war das eine rein private Angelegenheit, aber seit ich selbstständig bin, mache ich darüber auch einen Großteil meines Kundensupports. IRC ist für mich nach wie vor neben E-Mail der wichtigste Kommunikationskanal, um mit meinen Kunden in Kontakt zu bleiben, weil viele meiner Kunden auch dort anzutreffen sind. Darüber hinaus nutze ich verschiedene Messenger und bin bei einigen wenigen Social Networks angemeldet. Bisher habe ich vor allem Xing und Twitter sehr aktiv genutzt. Mit LinkedIn möchte ich mich zukünftig noch näher befassen. Früher war ich auch häufig im Usenet unterwegs. Das hat für mich aber an Qualität und somit an Nutzen verloren. Hinzu kommen einige weitere Kommunikationskanäle wie Onlinetextrollenspiele, sogenannte MUDs, die ich aber rein privat und zum Spaß nutze.

Du hast Dich lange geweigert, Facebook zu nutzen. Welche Gründe hattest Du dafür?

Ich lege auf Datenschutz ziemlich großen Wert, und in diesem Punkt sehe ich bei Facebook nach wie vor große Defizite. Das hat sowohl mit Facebooks Umgang mit Daten wie auch mit der Sorglosigkeit mancher Nutzer im Umgang mit fremden Daten zu tun, von der Facebook wiederum profitiert.
Ich will das an einem Beispiel deutlich machen, das mich auch als Nichtmitglied betroffen hat. Facebook hat ja eine Einladungsfunktion und eine Funktion zur Synchronisation von Adressbüchern mit dem eigenen Profil. Die so synchronisierten Adressen benutzt Facebook, um Nichtmitgliedern, die eine Einladung erhalten haben, Kontaktvorschläge zu unterbreiten. Daraus wird offensichtlich, dass Facebook zumindest an diesem Punkt die Daten von Nichtmitgliedern mit denen von Mitgliedern verknüpft. Solche Verknüpfungen sind aus Sicht des Datenschutzes hochproblematisch, weil sie Schlüsse auf soziale Beziehungen zulassen, die im Falle von Nichtmitgliedern Facebook überhaupt nichts angehen. An diesem und an einigen anderen Beispielen wird deutlich, dass Facebook dringend Nachbesserungen vornehmen muss.

Jetzt hast Du Dich doch bei Facebook angemeldet. Wie kam es zu diesem Sinneswandel?

Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe. Einerseits hatte ich immer das Gefühl, etwas zu kritisieren, was ich nicht wirklich kenne. Natürlich konnte ich schon beurteilen, dass der Umgang mit meinen Daten als Nichtmitglied problematisch war. Aber nun wollte ich mir auch eine Innenansicht verschaffen. Bei dieser Innenansicht hilft mir dein “Facebook-Buch” übrigens gerade sehr. Der zweite Grund ist, dass ich in Facebook mittlerweile – leider – eine gewisse wirtschaftliche Notwendigkeit für mich sehe. Bei meiner Arbeit spielen Vernetzungen eine sehr große Rolle, und Facebook als das größte Social Network kann ich in dieser Hinsicht einfach nicht mehr ignorieren.

Welche Elemente von Facebook nutzt Du bislang und warum?

Ich habe mir sehr schnell eine Fanseite eingerichtet, weil ich Facebook ja vor allem beruflich nutzen wollte. Für meine private Nutzung bin ich einigen Gruppen beigetreten. Darüber hinaus nutze ich ein paar Anwendungen wie Twitter Tab und Networked Blogs und mittlerweile auch ein paar Spiele.  Einen Developer-Account habe ich auch, weil ich mich mit der Anwendungsentwicklung auf Facebook befasse.

Du bist auch auf Twitter aktiv und bloggst. Hast Du Deine Facebook-Präsenz mit diesen Tools verknüpft und wenn ja wie?

Teilweise. Meinen geschäftlichen Twitteraccount habe ich mit Facebook so verknüpft, dass ich nun direkt von meiner Facebook-Seite aus twittern kann. So erscheinen Updates auf Twitter und auf Facebook. Mein privater Twitter-Account ist über die Anwendung Twitter Tab in mein Profil eingebunden. Meine privaten Blogs habe ich noch nicht mit Facebook verknüpft und entscheide noch, ob ich das überhaupt tun will. Für mein geschäftliches Blog, das bisher über http://www.wordpress.com gehostet wurde, hatte ich mir ursprünglich überlegt, ein eigenes WordPress auf meiner Domain aufzusetzen. Derzeit gehe ich aber einen anderen Weg und teste, ob sich die Notizen-Anwendung auf meiner Facebook-Seite zum Bloggen eignet. Ich sehe darin den Vorteil, vielleicht noch näher an meiner Zielgruppe zu sein.  Problematisch finde ich allerdings, dass man dann ohne Facebook-Account nicht kommentieren kann.

Welche Erfahrungen hast Du inzwischen mit der Nutzung von Facebook gemacht?

Ich fand die ersten Schritte und auch das Einrichten der Fanseite eigentlich recht einfach. Auch mit den Privatsphäre-Einstellungen bin ich recht gut klargekommen. Aber jetzt, da ich tiefer einsteigen will, ist vieles doch verwirrend, und ich bin sehr dankbar für dein Buch und deine Hilfsbereitschaft. Erstaunlich finde ich, wie schnell man dort neue Kontakte knüpfen kann. Die Zahl meiner Kontakte wächst erheblich schneller als in anderen sozialen Netzwerken. Da merkt man eindeutig die vielfältigeren Vernetzungsmöglichkeiten, die andere viel schneller auf einen aufmerksam machen. Ein Manko finde ich, dass Facebook auf mich teilweise sehr instabil wirkt. Auch die Barrierefreiheit könnte noch besser werden.

Hat sich durch die praktische Erfahrung Deine Sicht auf Facebook schon verändert und wenn ja wie?

Dass Facebook für mich durchaus von Nutzen sein kann, war mir ja auch schon vorher bewusst, und das scheint sich auch zu bestätigen. In einigen Punkten hat sich meine Sichtweise auch zum Positiven gewandelt. Die Privatsphäre-Einstellungen beispielsweise sind besser als ich dachte. Wenn man richtig damit umgeht und sich bewusst macht, welche Daten man veröffentlichen will und welche nicht, kann man selbst schon viel zum Schutz der eigenen Daten gegenüber anderen Usern beitragen. Natürlich werden aber auch die Defizite in diesem Bereich noch offensichtlicher. Ich habe schon den Eindruck, dass Facebook möchte, dass man so viele Daten wie möglich preisgibt und dass man einen laxen Umgang mit den eigenen und mit den Daten anderer pflegt. Daher sollte jeder die Hinweise in deinem Buch beherzigen und entsprechend vorsichtig mit diesen Funktionen umgehen.

Wo kann man Dich auf Facebook – aber auch sonst im Netz – finden?

Danke für das Interview, Alex! :-)

Haben Sie auch eine Geschichte zu Ihren Erfahrungen mit dem Facebook-Buch zu erzählen? Dann melden Sie sich doch bei mir für ein Interview oder schicken Sie mir Ihren Erfahrungsbericht an office@schwindt-pr.com :-)

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